HAND AUFS HERZ: DREI FRAGEN AN DIE GRÜNDER
Was zeichnet PREUßENS Pilsener aus? Was ist Ihre Vision, wo wollen Sie langfristig hin?
Daniel Hug: Wir möchten eine Alternative zu den großen etablierten Marken bieten, die sich durch besondere Qualität auszeichnet, gleichzeitig aber auch einen historischen und persönlichen Bezug zum Haus Hohenzollern herstellt. Wir bringen dem Konsumenten Abwechslung mit höchstem Qualitätsanspruch in ein gewohntes Umfeld, ohne dabei das Rad neu zu erfinden, sondern indem wir uns auf altbewährte Traditionen besinnen.
PREUßENS Pilsener ist ausschließlich in der ausgesuchten Gastronomie und im Getränkefachgroßhandel erhältlich, hat das einen besonderen Grund?
Andreas Mattfeldt: In der Tat sind unsere Vertriebspartner ausschließlich die Getränkefachgroßhändler, deren Getränkemärkte sowie die gute Gastronomie. Gerade für unsere treuen Gastronomen möchten wir der verlässliche Partner sein, der eben nicht zu untersten Preisen überall im aggressiven Lebensmittelhandel zu finden ist. Der Gast schmeckt, dass er mit PREUßENS Pilsener etwas Besonderes in dem von ihm ausgesuchten Lokal bekommt. Ein gutes Bier mit majestätischem Genuss, das eben nicht an jeder Ecke erhältlich ist.
Preußens Pilsener für alle: Sie gehen jetzt an eine große Öffentlichkeit, verlassen die gastronomischen Einrichtungen des Hauses Hohenzollern. Wo sehen Sie Ihren Markt?
Prinz von Preußen: Die vielen positiven Reaktionen auf unser Bier bei privaten Veranstaltungen haben uns gezeigt, dass wir sowohl national als auch international mit einer Nachfrage rechnen können. Besonders konzentrieren wollen wir uns zunächst aber auf die Regionen, zu denen das Haus Hohenzollern nach wie vor eine enge Verbindung hat, wie zum Beispiel die Zollernalbregion, Berlin und Brandenburg. Aber auch in Bremen, Niedersachsen und in der Schweiz werden wir zeitnah vertreten sein. Eine exklusive Zielgruppe gibt es nicht. Unser Bier soll sowohl im Biergarten als auch bei feierlichen Anlässen höchsten Ansprüchen genügen.